Zahlen, Namen und Töne
In der Musikgeschichte gab es immer wieder Versuche, Namen, Buchstaben oder Zahlen in musikalisches Material zu übertragen. Während der Renaissance und später nutzten Komponisten beispielsweise Namensbezüge oder symbolische Zahlenstrukturen in ihren Werken.
Die Grundidee ist reizvoll: Buchstaben werden Zahlen zugeordnet, Zahlen wiederum Tönen oder Intervallen. Aus einem Namen kann so musikalisches Ausgangsmaterial entstehen.